Offene-Ports-Checker

Testet, ob ein oder mehrere TCP-Ports auf einem öffentlichen Host erreichbar sind, und meldet jeden als offen, geschlossen oder gefiltert, samt der Verbindungslatenz.

Geben Sie bis zu 10 Ports getrennt durch Kommas ein. Häufige Ports: 21 FTP, 22 SSH, 25 SMTP, 53 DNS, 80 HTTP, 443 HTTPS, 3306 MySQL, 3389 RDP.

So funktioniert der Ports-Checker

Das Tool öffnet eine TCP-Verbindung von unserem Server zu jedem eingegebenen Port und beobachtet, was zurückkommt. Ein abgeschlossener Handshake bedeutet, dass der Port offen ist und ein Dienst dahinter lauscht. Das ist dieselbe Technik wie bei einem Portscanner, beschränkt auf die von Ihnen angegebenen Ports, damit es schnell und höflich bleibt.

Die Prüfung läuft aus dem öffentlichen Internet, sieht also genau das, was ein externer Besucher sehen würde, nicht das, was aus Ihrem eigenen Netzwerk erreichbar ist. Ein Port, der auf localhost offen ist, kann von außen dennoch durch eine Firewall blockiert sein, und genau diesen Unterschied hilft Ihnen das Tool zu bestätigen.

Jeder Port wird parallel mit einem kurzen Timeout geprüft, sodass eine vollständige Prüfung mehrerer Ports in wenigen Sekunden abgeschlossen ist. Die Latenz ist die Dauer des TCP-Handshakes, ein grober Anhaltspunkt für die Netzwerkdistanz zum Host.

So lesen Sie die Ergebnisse

Jeder Port fällt in einen von drei Zuständen, und sie auseinanderzuhalten ist der ganze Sinn:

Häufige Probleme

Jeder Port wird als gefiltert angezeigt. Eine Firewall oder Sicherheitsgruppe verwirft den gesamten eingehenden Verkehr, oder der Host ist offline. Prüfen Sie, ob der Hostname zur erwarteten Adresse auflöst und ob die eingehenden Regeln die Ports von außen zulassen.

Der Port ist lokal offen, hier aber gefiltert. Der Dienst lauscht nur auf 127.0.0.1 oder einer internen Schnittstelle, oder eine Cloud-Sicherheitsgruppe blockiert den externen Zugriff. Binden Sie den Dienst an die öffentliche Schnittstelle und öffnen Sie den Port in der Firewall.

Geschlossen, wo Sie offen erwartet haben. Der Host ist erreichbar, aber der Dienst läuft nicht oder lauscht auf einem anderen Port. Stellen Sie sicher, dass der Dienst gestartet ist, und prüfen Sie den tatsächlichen Lauschport mit einem lokalen Befehl wie ss -tlnp.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen geschlossen und gefiltert?

Geschlossen bedeutet, dass der Host die Verbindung mit einem TCP-Reset aktiv abgelehnt hat, er ist also erreichbar, aber kein Dienst lauscht auf diesem Port. Gefiltert bedeutet, dass überhaupt keine Antwort kam, was meist auf eine Firewall hindeutet, die die Pakete stillschweigend verwirft.

Warum kann ein Port auf meinem Rechner offen, hier aber gefiltert sein?

Dieses Tool verbindet sich aus dem öffentlichen Internet. Ein nur an localhost oder eine interne Schnittstelle gebundener Dienst, oder eine Firewall bzw. Cloud-Sicherheitsgruppe, kann einen lokal offenen Port von außen unerreichbar machen. Genau diese Außensicht erleben Ihre Besucher.

Werden damit UDP-Ports gescannt?

Nein. Der Checker testet nur TCP-Ports, weil TCP einen klaren Handshake hat, mit dem wir offen und geschlossen zuverlässig unterscheiden. UDP ist verbindungslos und liefert ohne dienstspezifische Probes mehrdeutige Ergebnisse.

Wie viele Ports kann ich auf einmal testen?

Bis zu 10 Ports pro Prüfung. Geben Sie sie durch Kommas getrennt ein, zum Beispiel 80,443,22. So bleibt jede Prüfung schnell und wirkt für den Zielhost nicht wie ein aggressiver Scan.

Behalten Sie Ihre Ports rund um die Uhr im Blick

ePulz.io kann einen TCP-Port ab einer Minute überwachen und Sie per E-Mail oder Telegram alarmieren, sobald er keine Verbindungen mehr annimmt.

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Über dieses Tool

Ein Offene-Ports-Checker zeigt Ihnen von außen, welche Dienste auf einem Host Verbindungen annehmen. Es ist der schnellste Weg, eine Firewall-Regel zu bestätigen, einen frisch ausgerollten Dienst auf Erreichbarkeit zu prüfen oder zu diagnostizieren, warum Clients keine Verbindung herstellen können. Die drei Zustände - offen, geschlossen und gefiltert - deuten jeweils auf eine andere Ursache hin, deshalb erspart Ihnen das richtige Lesen viel Rätselraten.